2. Verunreinigungen: Identifizieren Sie die Hauptverunreinigungen, die im Druckluftsystem vorkommen können, z. B.:
Wasser: Überprüfen Sie, ob Wassertröpfchen oder Aerosole in der Druckluft vorhanden sind.
Öl: Achten Sie darauf, ob es sich um Öl-Aerosole, Öltröpfchen oder Dämpfe handelt.
Feste Partikel: Ermitteln Sie, ob Staub, Rost oder andere feste Partikel in der Luft vorkommen.
3. Anwendungsbereich: Bestimmen Sie, welchen Reinheitsgrad Sie für Ihre Anwendung benötigen. Die ISO 8573-1-Normen definieren verschiedene Klassen für Verunreinigungen wie Wasser, Öl und feste Partikel. Wählen Sie einen Nachfilter, der die erforderliche Klasse erreicht, um Ihre spezifischen Qualitätsanforderungen zu erfüllen.
4. Durchflussmenge: Bestimmen Sie die erforderliche Durchflussmenge (l/s oder cfm) für Ihre Anwendung. Achten Sie darauf, einen Druckluftnachfilter auszuwählen, der für Ihren spezifischen Durchflussbereich geeignet ist.
5. Druckniveau: Berücksichtigen Sie den Betriebsdruck Ihrer Druckluftsysteme, da einige Nachfilter für bestimmte Druckbereiche ausgelegt sind. Stellen Sie sicher, dass der ausgewählte Filter für den erforderlichen Druck geeignet ist.
6. Filterleben und Wartung: Überprüfen Sie die Lebensdauer der Filterelemente und den Wartungsaufwand. Wählen Sie Filter, die eine lange Lebensdauer bieten und einfach auszutauschen sind, um Stillstandzeiten zu minimieren.